In der 15. Woche war das Thema bei Sari Kontraste. Und ich muss sagen die Idee war geboren als ich unseren Schrank aufgeräumt habe und dort eine alte schon vergessene Kamera gefunden habe. Es ist eine Canon T70 und da lag sogar noch ein alter Film bei. Die Speicherkarte meiner Kamera und der alte Rollfilm ergeben wie ich finde einen sehr schönen Kontrast, zwischen “Vergangenheit” und “Gegenwart”, “Altertum” und “Moderne”. Soviel zu dem 15. Wochenthema für das Projekt 52Kontraste“.
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Hätt ich fast vergessen! Hier wollte ich doch auch noch meine Senftube ausquetschen!
Wirklich ein guter Kontrast, die beiden Karten mit ihrem nahezu unerschöpflichen Vorrat an möglichen Bildern und im Gegensatz der “gute” alte Kleinbildfilm mit ( in diesem Falle) gerade mal 24 Bildern, die im Ernstfall entweder nicht gereicht haben, oder wenn man zwei, drei Bilder schnell gebraucht hat, immer noch zuviel waren.
Nun mal ne wönzige Korrektur!
Der abgebildete Film gehört zur “Rasse” der Kleinbildfilme (Negativformat 24×36 mm).
Aber entwickeln kann ich immer noch. Die Technik ist noch vorhanden und auch jede Menge Filme, Chemie und Papier habe ich noch ( hab ich kurz vor meinem Digitalumstieg von einem Freund geschenkt bekommen, der Fast-Profi ist und kurz vor mir auf Digital umgestiegen ist). Wenn mich also mal die “Entwickelwut” packt, schnapp ich mir einfach meine alte Canon (EOS 500N) oder Practica und zieh einen SW-Film durch. Aber dann nur so, zum Privatvergnügen!
Volki
Die Idee ist erstmal wieder (wie immer) super!!!
Schon von daher ist die Digitalfotografie kaum zu schlagen.
Ist schon toll, was man alles machen kann.
Rollfilme waren die größere Ausführung ( 6×6 cm Negative)mit Schutzpapier rundrum.
Den haben die Profis verwendet in Kameras wie Rollei, Hasselblad u. ä. Die gingen preislich so ab 5000 DM (Grundausstattung ohne Wechseloptiken u.ä. Zubehör)los und waren sozusagen die Rolls Royce der analogen Kameratechnik. Von sowas hab ich immer geträumt, aber der Preis hat sone Kamera davor gehütet, von mir gekauft zu werden. Jetzt bin ich sogar froh, dass ich diese Investition nicht getätigt habe.
Einige Profis verwenden sie aber wohl immer noch?
Es war allerdings ein Genuss, so einen Film zu entwickeln. Aus den großen Negativen konnte man viel mehr rausholen, als bei Kleinbild.
Ich hatte nämlich mal eine DDR 6×6- Kamera, “PENTACONSIX” genannt und da ich SW Filme selber entwickelt habe, kann ich das sagen.:angel:
Es hat richtigen Spass gemacht. Leider hatte ich die Kamera nur leihweise, wenn ich zu Betriebsfesten fotografiert hatte.
Das schönste an der Sache ist, wenn Du ein weißes (belichtetes) Blatt Fotopapier in den Entwickler schiebst und siehst das Bild langsam “herauskommen!”
Das war meine “Lektion” Analogfotografie”!
Hoffe, ich habe dich nicht gelangweilt!
Ha, ich Kamel!!!!!
Hab gerade gesehen, dass der Film 36 Bilder hatte, aber eine Empfindlichkeit von 24 DIN (etwa 200ISO)
Jetzt muß ich mich selber korrigieren.
Sorry, Volki
Also danke mal für die Aufklärung! Ich habe wie du weißt von der Analogen Fotografie so gar gar keine Ahnung! Ich bin ja noch “jung”
und ich interessiere mich erst seit geraumer Zeit fürs Fotografieren! Und ob Rollfilm oder Kleinbildfilm ich werde es wohl nie benutzen! Hi hi!
Und noch was!!!!
Mone mal kurz nachfragt nicht das ich dich unter Druck setzen möchte aber was macht dein Blog??????? Schon weiter gekommen?????
LG MONE